15. Juni 2013

Man glaubt's ja nicht. / der Widerstand des Materials



Seit vielen Jahren benutze ich zur Herstellung der coolen original Blumenladen Schnittblumen den Gartendraht, verzinkt, in der Stärke 1,4 mm. Das habe ich langwierig getestet, das hat sich bewährt. Seit Jahren. Nicht 0,8 mm, nicht 1,2 mm, nicht 1,8 mm, nicht 2,4 mm. 1,2 mm ist zu labbrig, 1,8 mm ist zu dick. Und die anderen scheiden sowieso aus.

Diese Woche war ich im Bauhaus in Schöneberg, um Nachschub zu besorgen für die Schnittblumenproduktion. Da hing rollenweise der Draht rum. In den Stärken 0,8 mm, 1,2 mm, 1,8 mm und 2,4 mm. Keine einzige Rolle der Stärke 1,4 mm. Ich habe mehrfach nachgeschaut, alle Rollen angefasst und gedacht: "Die ham'se doch nicht alle, die wollen mich doch verarschen. Es kann doch nicht ausgerechnet und ausschließlich der Draht in 1,4 mm fehlen." Er fehlte. Ich bin wieder gegangen. Ich habe keinen Bauhaus-Mitarbeiter gefragt. Die oberste Regel lautet: Frage niemals einen Bauhaus-Mitarbeiter irgendwas, wenn du weiterhin an den Menschen als Krone der Schöpfung glauben möchtest.

Heute bin ich zum Bauhaus nach Neukölln gefahren. In der Gartenabteilung jede Menge Gartendraht, verzinkt, in den Stärken 0,8 mm, 1,2 mm, 1,8 mm und 2,4 mm. Keine einzige Rolle Draht in 1,4 mm. "Das kann nicht sein", gedacht. "Die wollen mich verarschen", gedacht. Es kann doch nicht sein, dass ausgerechnet und ausschließlich diese einzige Stärke fehlt. Das ergibt doch keinen Sinn, man nimmt doch nicht eine einzige Stärke Draht aus'm Sortiment. Und warum ausgerechnet 1,4 mm? Warum nicht 1,2 oder 1,8 mm? Was ist denn an 1,4 mm so verkehrt? Ich hab' den immer gerne gekauft. Da lässt sich doch nun gar keine logische Begründung für finden. "Die ham'se doch nicht alle", gedacht und wieder gegangen. Ohne Draht.

Dann bin ich zum Bauhaus nach Tempelhof gefahren. Warum ich es nicht mit einem anderen Baumarkt probiert habe? Weil's hier weit und breit in Radfahrentfernung keine andere Baumarkt-Kette gibt. Der Hellweg in meiner Nachbarschaft wird ja erst gebaut. Und was weiß ich, ob Hellweg überhaupt irgendeinen Gartendraht hat. Ich kaufe meinen Gartendraht seit Jahren bei Bauhaus. Das war immer problemlos, das hat sich bewährt. Der Draht war ja auch immer da. Das ist ja auch nichts Besonderes. Gartendraht, verzinkt, Stärke 1,4 mm. Wie soll man auf die Idee kommen, dass der plötzlich fehlt.

In der großen Gartenabteilung im Bauhaus in Tempelhof hing der Gartendraht, verzinkt, ja auch. Nur nicht in der Stärke 1,4 mm. Alle Stärken rollenweise vorhanden: 0,8 mm, 1,2 mm, 1,8 mm und 2,4 mm. Keine einzige Rolle in 1,4 mm.

Und in allen drei Märkten gab's auch kein leeres Fach für 1,4 mm. Das war vielleicht noch das Schlimmste daran. Es gab überhaupt keinen Hinweis oder Beweis, dass es Gartendraht, verzinkt, in 1,4 mm überhaupt jemals gegeben hatte. Was tu' ich denn, wenn ich jetzt einen Mitarbeiter frage, und der sagt: "1,4 mm? Den hatten wir noch nie! Den gibt's überhaupt gar nicht!"

Ich hätte gar keine Möglichkeit. Ich könnte schimpfen, alle Regale runterreißen und eingeliefert werden. Doch ich könnte ihnen niemals beweisen, dass es den Gartendraht, verzinkt, in 1,4 mm jemals gab. Sie haben alle Hinweise verschwinden lassen, sie haben alle Spuren beseitigt. Ich würde in einem weißen Kittel in einer Zelle sitzen und mich einpinkeln. Und sie hätten gewonnen.

Auch deshalb sollte man niemals einen Bauhaus-Mitarbeiter nach irgendwas fragen. Weil man nicht entmündigt und vollgepisst in einer Zelle enden möchte.

Ich bin dann zur Information in der Gartenabteilung gegangen und habe den Mitarbeiter gefragt, was denn mit dem Gartendraht, verzinkt, 1,4 mm, los sei. In der Hand eine Rolle Gartendraht, verzinkt, Stärke 1,8 mm.

"Entschuldigung! Dieser Draht in der Stärke 1,4 mm? Gibt's den nicht mehr?"

Er guckt blöd.

"Dieser Draht!" Mit der Hand wedelnd. "In der Stärke 1,4 mm? Den hatten Sie immer. Ist der aus'm Sortiment genommen?"

"Ähm. Okay. Ich schaue mal im Computer."

Er schaut im Computer.

"1,4 mm. Der ist da. Der muss dort hängen. Wenn er nicht dort hängt, fragen Sie doch mal den Kollegen, der sich in der Abteilung auskennt."

Ich bin wieder zum Gartendraht gegangen. Ich habe nochmal geschaut, obwohl ich genau wusste, dass da keine Rolle in 1,4 mm hängt. Aber ich war ja schonmal froh, dass ich nicht eingeliefert wurde. Bloß keine Eskalation. Gartendraht, verzinkt, in 0,8 mm, 1,2 mm, 1,8 mm und 2,4 mm. Keine Rolle in 1,4 mm.

Zwischen den Regalen bei den Gartengeräten habe ich dann einen weiteren Mitarbeiter gefunden. Und ich hatte in der Hand noch immer eine Rolle Gartendraht, verzinkt, in der Stärke 1,8 mm.

"Entschuldigung, sind Sie der Kollege, der sich hier in der Abteilung auskennt?"

"Ja."

"Dieser Draht in der Stärke 1,4 mm? Ist der weg?"

Er guckt irgendwie. Irgendwie fragend.

"Es gab diesen Draht immer in 1,4 mm!"

"Wenn dort keiner hängt, ist keiner da."

"Der Kollege am Computer sagt, im Computer steht er. Aber dort hängt keiner. Ich bin jetzt im dritten Bauhaus und überall fehlt nur der Draht in der Stärke 1,4 mm."

"Ach, das hat dann mit der Umstellung zu tun, dann ist der noch nicht da."

Der Mitarbeiter hat mir dann erklärt, dass das Sortiment für Gartendraht weltweit auf eine andere Marke umgestellt werde und dann sei wohl diese Stärke noch nicht eingetroffen. Ich habe ihn dann noch zwei Mal gefragt und er hat mir noch zwei Mal ganz sicher versichert, dass es auf jeden Fall ganz sicher diesen Draht in 1,4 mm wieder geben werde. Das hat mich sehr gefreut.

Ich habe dann fünf Rollen Gartendraht, grün, plastikummantelt, in der Stärke 2,0 mm gekauft.

Und deshalb wird es jetzt die coolen original Blumenladen Schnittblumen vom freundlichen Blumenwolf bei BLOWIN' FREE ganz neu und exklusiv mit grünem Stängel geben. Das sieht ja auch viel besser aus.

(Auf dem Weg zur Kasse durch die Tapeten-Abteilung bin ich Manuel "die Ente" Neuer begegnet. Der steht dort als Papp-Aufsteller und macht Werbung für Tapetenkleister. "Der hält!" Das ist lustig.)


14. Juni 2013

Westpark am Gleisdreieck / Schönschwatz

Westpark am Gleisdreieck / Planungssicherheit

Jetzt ist er da - der nagelneue Westpark am Gleisdreieck. Endlich. Was freu ich mich. Wie schön, dass er da ist. Er hat das Lebensgefühl enorm verändert - hier im hinteren Teil der Kurfürstenstraße. Eine neue Lebendigkeit. Es wimmelt, Menschen laufen in der Sonne. Eine neue Achse ist entstanden, eine Offenheit, das Qi fließt frei in alle vier Himmelsrichtungen. Vorher war hier das gefühlte Ende der Welt, jetzt ist es der Eingang zum Park. Das ist sehr schön. Ich habe lange darauf gewartet. Und ich bin zur feierlichen Einweihung des Westparks gegangen. Vor zwei Wochen. Alle waren herzlich eingeladen und alle waren gekommen, der Herr Senator, die Planer, die Ausführenden und die Bezirkspolitiker und -innen. Es wurde geredet, es wurde gedankt, es wurde gelobt. Wie toll alles gelaufen ist, wie super, wie gut. Und es wurde so widerlich gelogen, dass selbst der Wettergott kotzen musste. Und der bräsige grüne Bezirksbürgermeister aus dem Nachbarkiez entblödete sich nicht, seine "liebe Kollegin aus Schöneberg" zu ermahnen, sie möge doch bitte dafür sorgen, dass in ihrem Teil des Parks nicht so viel randaliert würde, dann werde es sicherlich eine gute Nachbarschaft geben. Die volvofahrende Bürgerlichkeit in Kreuzberg fürchtet sich vor den Elenden der Kurfürstenstraße.

Der Park ist lieblos geplant, fehlerhaft konzipiert und schlampig gebaut worden. Es wird gebastelt, geflickt und nachgebessert. Und nach der großen Eröffnung wurden die Bauzäune wieder aufgestellt. Man hat ganz plötzlich entdeckt, dass sich eine dämliche Stolperfalle durch die Längsachse zieht. Das ist so blöd wie ärgerlich.

Schön, dass es überhaupt einen Park gibt. Ich freu mich.

13. Juni 2013

Ai Weiwei, Anett Frontzek und der freundliche Blumenwolf / "Wolle Blume kaufen?"

am 22. Juni 2013 in Oberhausen

Das Künstlerhaus Dortmund ist in diesem Jahr im Rahmen von BLOWIN' FREE, dem Containerdorf der KunstVereineRuhr, an der EMSCHERKUNST.2013 in Oberhausen beteiligt.

Am Samstag, den 22. Juni 2013, wird die EMSCHERKUNST.2013 ab 13 Uhr mit einem großen Kultur- und Familienfest in Oberhausen auf dem Gelände des Stadtsportbundes am Fuße der Rehbergerbrücke eröffnet. Dort hat das Art Camp BLOWIN' FREE der KunstVereineRuhr unter schattigen Bäumen mit seiner Containerarchitektur seinen Platz gefunden.

Den Auftakt zur Eröffnung am 22. Juni macht das Künstlerhaus Dortmund mit der neunteiligen Ausstellungreihe der Kunstvereine.

Anett Frontzek, Mitglied im Künstlerhaus Dortmund, entwickelte für den 40-Fuß großen Ausstellungscontainer die Installation EIN DUNKLER REISENDER AUF DEN TIEFEN DER NACHT.
In der Sprache der internationalen Handelsbeziehungen klänge das vielleicht so: "Dry Cargo in FEU. A site-specific installation in a forty-foot equivalent unit, production just in time." Aber Kunst ist keine Trockenladung, selten entsteht sie just in time oder ist perfekt normiert. In diesem Falle wird die Kunst allerdings versuchen, den dunklen Reisenden in seinem Inneren etwas zu erhellen.

SPECIAL GUEST zur Eröffnung, am Sa. 22.06. um 19.00 Uhr ist der freundliche Blumenhändler Wolf Klein mit seinem weltweit einzigen Blumenladen für die Fotografie der Blume und seiner Performance "Wolle Blume kaufen?" 

Beide Künstler können Sie schon am Nachmittag auf dem Gelände antreffen. Die Installation ist vom 22.6. bis zum 30.6. 2013 täglich zu sehen und zu erleben.

12. Juni 2013

balancing wolf & der Tag des Tagebuchs

"Der Schmerz, allein zu sein, ist mit nichts zu vergleichen. Er wird nur noch übertroffen von dem Schmerz gewisser Menschen, den ihnen das Wissen bereitet, daß sie für immer allein bleiben werden. Da sie den Schmerz schon früh, wahrscheinlich an jedem Tag ihres vielleicht erst kurzen oder bereits langen Lebens empfinden mußten, haben sie gelernt, auf die eiserne Faust, die ihr Herz umschließt, zu achten. Wird der Druck stärker, wissen sie wieder, daß ihnen nicht das gleiche Leben beschieden ist, wie all den anderen: sie schließen den Schmerz ein und versuchen zu atmen.

Atmen, auch das muß ich erst wieder lernen. Ich pumpe die Luft mit aller Kraft in meinen Bauch, ich puste meinen Bauch auf wie einen Ballon, um die Luft aus dem Brustkorb wieder herauszupressen. Ich darf mir Luft holen, ich muß an dem Elend, das mich erfüllt, nicht ersticken, ich darf, sage ich, leben. Wenn ich versuche zu atmen, wenn ich versuche, daß mein Körper wieder macht, was alle anderen Körper automatisch vollbringen, stöhne ich. Ich ächze unter der Anstrengung, mir Luft zu verschaffen. Oft laufen mir Tränen die Wangen herunter, manchmal verkrampft sich der ganze Leib, als ob er sich wehrte gegen diese Existenz, die ihm zugemutet wird." (T.)

4. Juni 2013

"Das Firmament blaut ewig"

Blumen für die Lebenden und die Toten.


















Häufig fragen mich Menschen: "Sagen Sie mal, Herr Klein, wieso denn Blumen?"

Na, weil Schnittblumen ausschließlich im Symbolischen zu Hause sind. Sie schützen nicht vor Regen oder Kälte, wir können sie nicht essen. Sie sind nicht notwendig für das Überleben des Körpers. Sie dienen als Zeichen. Das Zeichenhafte ist ihre Aufgabe, ihre Funktion. Liebe, Freude, Leid, Schmerz, Krankheit, Tod. Anerkennung, Dank, Erinnerung. Geburt, Hochzeit, Beerdigung. Und die Momente dazwischen. Krankenhaus und Friedhof; Eingang und Ausgang der Welt.
Rosen, Tulpen, Nelken - Symbole für die Marken unsrer Tage.
Das Grab ist sehr schön geworden.

29. Mai 2013

balancing wolf & das Telefonbuch der Bundeshauptstadt Berlin 2013

Ob Ihr's glaubt oder nicht, es gibt noch Telefonbücher. Papier. Ob Ihr's glaubt oder nicht, das Telefonbuch der Bundeshauptstadt Berlin 2013 hat ein Vorwort von Klaus Wowereit.
"Liebe Nutzerinnen und Nutzer des Berliner Telefonbuchs,
(...)
Ich wünsche Ihnen viel Freude mit dem Berliner Telefonbuch.
Klaus Wowereit
Regierender Bürgermeister von Berlin"

Der hat'se doch nicht alle.

23. Mai 2013

Maibaum / Kurfürstenstraße


13. Mai 2013

Telefonat mit Mutter am Muttertag

"Ich muss ja noch zufrieden sein. Ich bin jetzt halt eine alte Frau und das passt mir nicht. Und Dir geht's noch gut? So jung bist Du ja jetzt auch nicht mehr."

8. Mai 2013

der Reise-Körper denkt andere Gedanken und das Thematisieren der Transit-Orte ist aus der Mode gekommen / aus der beliebten Serie: Altern in Deutschland

Saarbrücken, Sonne, blau, warm. Sehr warm. Schon fast heiß. Ein wunderschöner, sonniger Tag. Ich bin viel zu dick angezogen. Für die nächsten Tage wird ein Temperatursturz um 20 Grad vorhergesagt. Ich habe die Winterbekleidung mitgenommen. Ich schwitze wie blöd. Menschen sitzen in der Sonne. Viele. Sehr viele. Jetzt existiert ganz neu die Uferpromenade an der Saar. Und in der Bahnhofstraße schon immer die beste Bäckerei. Das sind Backwaren. Ein Marzipan-Croissant wie früher, als ich zwölf war.

"Das Ordnung-Schaffen, also das sinnvolle Anordnen von Dingen im Raum oder von Abläufen in der Zeit", steht in der Zeitung.

Max-Ophüls-Platz. Gegenüber seit Ewigkeit der Puff. Die Frauen lehnen gemütlich auf Kissen in den Fenstern. Wie Rentner. "Hallo!"

Nauwieser Viertel, das Kreuzberg Saarbrückens. Nauwieser Straße. Ein Plakat im Schaufenster: "Älter werden im Nauwieser Viertel." Auch die Ökos brauchen Pflegedienste. Kirche St. Michael, viele Stufen hoch auf einem Hügel. Hier war ich noch nie. Schöne Aussicht.

Kaffee im Ubu Roi. Wie immer. Milchkaffee. Glasschale. Frankophile Selbstverständlichkeit.

"Sauberkeit ist nur die Ordnung der Oberfläche", steht in der Zeitung.

Für Mutter ein Buch gekauft. Biographie über Jörg Zink; ein steinalter evangelischer Fernsehpfarrer, den Mutter liebt. Bei Bock & Seip. Die Buchhandlung existiert immer noch. Seit 1872. Obwohl eine Thalia-Filiale direkt davorgeklotzt wurde. Das freut mich sehr. Kindheitserinnerungen an dieses Geschäft. Verschachtelte Räume über mehrere Etagen. Ich war mit Mutter immer dort, wenn wir in Saarbrücken zum Shoppen waren. Das war aufregend. Shoppen sagte man damals noch nicht. Und damals war die Bahnhofstraße noch keine Fußgängerzone. Das war vor fünfunddreißig Jahren.

Die schönen jungen Männer am St. Johanner Markt sind noch nicht mal halb so alt wie ich jetzt. Schrecklich. In meiner Selbstwahrnehmung sind Jahrzehnte verlorengegangen.

"Die Unordnung - das wesentliche Element, zu dem man sich als Mensch verhalten muss", steht in der Zeitung.

23. April 2013

22. April 2013

balancing wolf & die blaue Blume


18. April 2013

30. März 2013

Fröhliche Ostern!


21. März 2013

balancing wolf / Frühling


20. März 2013

balancing wolf / Weltglückstag

"Die beste Zeit Deines Lebens liegt noch vor Dir."
"The best times of your life have not yet been lived."
"Het beste gaat nog komen."

14. März 2013

habemus lupum


27. Februar 2013

der Wolf & das Lamm



21. Februar 2013

rausbaumen / biikebrennen

Heute ist Biikebrennen in Nordfriesland. "Das Biikefeuer besteht heute meist aus alten Weihnachtsbäumen und Gestecken, die bis zum Biikebrennen aufgehoben wurden. Viele nutzen den Anlass, um Büsche zu schneiden und bei der Biike zu verbrennen. Jede Dorfgemeinschaft und viele Gehöfte haben ihre eigenen Biikefeuer, die Mittelpunkt von feierlichen Aktivitäten wie Gesang oder Schauspiel sind." (Wikipedia)

Die Berliner Bäume werden übrigens zum Krematorium nach Dresden gefahren.

17. Februar 2013

artrelais_02 / Blumenkohle

artrelais ist ein Podium für Bildende Kunst und wurde im Herbst 2011 von den Künstlerinnen Anett Frontzek und Barbara Wrede gegründet. artrelais_02 vereint zehn renommierte Positionen aus den Bereichen Objektkunst, Fotografie, Zeichnung und Malerei, die in dieser Zusammenstellung erstmalig präsentiert und angeboten werden.

31. Januar 2013

balancing wolf / voor Beatrix


22. Januar 2013

le loup équilibré / Bonjour!


21. Januar 2013

Musik für Barbiepuppen

Barbara Wrede schreibt wunderbare Texte. Die gibt es jetzt in einem wunderschönen Buch. Und daraus liest sie heute Abend im Kaffee Burger. Ich war noch nie im Kaffee Burger. Das wird bestimmt wunderbar und ein bisschen wunderlich. Kommt, da geh'n wa alle hin!

Barbara Wrede, Musik für Barbiepuppen, Hanani Verlag

Premierenlesung: 21. Januar 2013, 21 Uhr, im Kaffee Burger, Torstraße 58/60, Berlin

16. Januar 2013

balancing lobo